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ÖH-Wahl 2019

Von 27. bis 29. Mai wählen Studierende an allen österreichischen Hochschulen ihre Vertretung für die nächsten zwei Jahre. Auch an der Uni Graz kann jeder von euch, der seinen ÖH-Beitrag bis 8. April eingezahlt hat, seine Stimme abgeben. Ihr wählt dabei drei Organe: die Studierendenvertretung (StV), die Hochschulvertretung (HV) der Uni Graz und die österreichweite Bundesvertretung (BV). Ihr könnt eure Stimme an mehreren Orten am Campus abgeben – auch Am Wall wird ein Wahllokal eingerichtet werden!

Die Wahl der StV ist eine Personenwahl, d.h. ihr wählt direkt drei (in anderen Studienrichtungen manchmal auch fünf) eurer KollegInnen in die StV. Wenn ihr euch für die Arbeit als StudierendenvertreterIn interessiert, könnt ihr auch selbst kandidieren – mehr dazu hier.

Auf Ebene der HV und der BV wählt ihr dagegen Listen, wie etwa bei einer Nationalratswahl. In den kommenden Wochen könnt ihr euch an Ständen der Fraktionen am Campus sowie im Internet über ihr jeweiliges Programm informieren. Aus den gewählten Fraktionen wird nach der Wahl eine Koalition gebildet, die dann den Vorsitz der ÖH übernimmt und die Referate der Exekutive für zwei Jahre besetzt. Auf der offiziellen Wahl-Website der ÖH Uni Graz erfahrt ihr mehr über den Ablauf der Wahl und die Rolle der gewählten Posten.

Zu guter Letzt möchten wir als eure StV auch dazu aufrufen: Geht wählen! Die ÖH bietet nicht nur dringend benötigten Service für alle wie Beratungen oder den Sozialtopf an, sie ist auch eure Interessensvertretung; einerseits gegenüber der Uni, aber auch gegenüber der Politik. Das offizielle politische Mandat der ÖH erlaubt es der BV, an Diskussionen zur Hochschulpolitik auf Regierungsebene teilzunehmen und so Einfluss auf Gesetzesentwürfe zu nehmen. Damit jeder Studierende weiterhin eine Stimme in der Hochschulpolitik behält, ist es wichtig, eine möglichst hohe Wahlbeteiligung vorweisen zu können. Eine Schwächung der ÖH – die unter der aktuellen Regierung durchaus im Raum steht – wäre über kurz oder lang verbunden mit schlechteren Studienbedingungen für alle, aber besonders finanziell benachteiligte KollegInnen. Wir bitten euch daher: Auch wenn euch Hochschulpolitik (noch) nicht brennend interessiert – seid solidarisch mit euren KollegInnen und gebt eure Stimme ab!